Programm 2012

Samstag 28. Juli 2012

16.00 Uhr VERDO Konzertsaal (mit Kinderbetreuung)

Eröffnungskonzert • Exil?

    Karten online

    BEETHOVEN: Sonate für Violoncello u. Klavier D-Dur op. 102 Nr. 2
    SCHUBERT: Sonate für Arpeggione und Klavier a-moll D 821
    SCHUMANN: Klaviertrio Nr. 3 in g-moll op. 110

    MARIE-ELISABETH HECKER (Violoncello)  MARTIN HELMCHEN (Klavier)
    CAROLIN WIDMANN (Violine)

    Beethoven in Taubheit, Schubert im Rückzug aus der Welt, Schumann kurz vor der Einweisung in die Nervenheilanstalt in Endenich – die Werke des Eröffnungskonzerts sind abseits von Glück, Gesundheit und Heimat ent-standen, gleichwohl von großer Wirkung.  Mit ihnen wird der weite Horizont des diesjährigen Festivalthemas in seiner Vielfalt avisiert.

     

    20.00 Uhr VERDO Konzertsaal

    Vokalkonzert • Grenzgänger

      Karten online

      GESUALDO: Madrigale
      MONTEVERDIi: Madrigale
      ROSSI: Madrigale
      SCIARRINO: 12 Madrigali

      NEUE VOCALSOLISTEN STUTTGART

      Salvatore Sciarrinos atemberaubende Madrigale sind in Tonalität und Klanglichkeit in der Avantgarde zuhause, doch liegen ihnen Haiku-Texte aus dem 17. Jahrhundert zugrunde. Damit zeigen sie einen direkten Bogen zu Sciarrinos Landsmann Carlo Gesualdo auf, dem einflussreichsten italienischen Komponisten der Renaissance. Als dreifacher Mörder zwar verfolgt, aber aufgrund seines Adelsstandes nicht verurteilt, lebte er im eigenen Hause im Exil. – Es singen die Neuen Vocalsolisten Stuttgart, die die Sciarrino-Madrigale uraufgeführt haben.


      Sonntag 29. Juli 2012

      Ein Tag in Wien

        SALOME KAMMER (Gesang)  AMÉLIE SAADIA (Gesang)
        LIZA FERSCHTMAN (Violine)  ELFA RÚN KRISTINSDÓTTIR (Violine)
        EMMANUELLE BERTRAND (Violoncello)  ERNESTO MOLINARI (Klarinette)
        JOSÉ GALLARDO (Klavier)  RUDI SPRING (Klavier)
        TRIO RAFALE   SIGNUM QUARTETT

        Wien! Diese Stadt war und ist immer wieder Drehscheibe des Exils. Ihre geografische Lage an der Schnittstelle von Ost und West, ihre Anziehungs-kraft auf Künstler und Intellektuelle, die Magie ihrer kulturellen Vielfalt – all das zeichnet Wien, auch musikalisch, aus. Vom Wiener Papa Haydn über Zemlinsky, Korngold und Kreisler zur 2. Wiener Schule bis hin zur Gegenwart (Cerha, Neu-wirth) spannt sich der Bogen dieser Konzert-Trilogie. Auch selten Gehörtes von Eröd oder Gál soll zu Hitzackers „Tag in Wien“ erklingen.

         

        11.00 Uhr VERDO Konzertsaal

        Matinee • Spurensuche

          Karten online

          KREISLER: Liebesfreud, Liebesleid
          KORNGOLD: Sonett für Wien
          CERHA: Zwei Stücke für Violine und Klavier
          NEUWIRTH: Spleen
          ZEMLINSKY: Trio für Klarinette, Cello und Klavier

           

          15.00 Uhr VERDO Konzertsaal (mit Kinderbetreuung)

          Kammerkonzert • Jause

            Karten online

            KREISLER: Ein Werk für Violine und Klavier
            SCHUBERT: Streichtrio D 471
            BERG: Adagio für Klarinette, Violine, Klavier
            GÀL: Klaviertrio op. 18
            ERÖD: Eine Violinsonate
            SCHÖNBERG: Verklärte Nacht

             

            20.00 Uhr VERDO Konzertsaal

            Kammerkonzert • Auf d´Nacht

              Karten online

              HAYDN: Klaviertrio C-Dur
              SCHÖNBERG: Ode an Napoleon
              KREISLER: Kleiner Wiener Marsch für Klaviertrio
              WEBERN: Variationen für Klavier op. 27
              KORNGOLD: Sextett D-Dur


              Montag 30. Juli 2012

              9.30 Uhr Hotel Waldfrieden

              Chorsingen für jedermann

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                15.00 Uhr VERDO Konzertsaal (mit Kinderbetreuung)

                Chansons • Lieder aus der Heimat, Lieder aus der Fremde

                  Karten online

                  Werke von EISLER, HOLLAENDER, NELSON (LEWYSOHN), SCHUMANN, SPRING, WEILL

                  SALOME KAMMER (Gesang)  RUDI SPRING (Klavier)

                  Wie verändert sich die Sicht auf die Heimat, wenn sie aus der Ferne und ohne Hoffnung auf Rückkehr betrachtet wird? Wenn man gezwungen ist, sie zu verlassen und wenn man im neuen Zuhause nicht heimisch wird? Wird Heimat dann idealisiert? Diesen Fragen geht die Sängerin Salome Kammer gemeinsam mit ihrem Pianisten Rudi Spring mit teils humoristischen, teils tief ernsten Chansons und Kabarett-Liedern nach.

                   

                  20.00 Uhr VERDO Konzertsaal

                  Kammerkonzert • (Ge)wichtige Bagatellen

                    Karten online

                    MOZARTt: Quintett für Bläser und Klavier Es-Dur KV 452
                    LIGETI: Sechs Bagatellen für Bläserquintett
                    HINDEMITH: Kleine Kammermusik op. 24 Nr. 2
                    P. HAAS: Bläserquintett op. 10
                    POULENC: Sextett für Klavier und Bläserquintett C-Dur FP 100

                    HINDEMITH QUINTETT (Bläserquintett)  JOSÉ GALLARDO (Klavier)

                    Aus seiner Heimat Ungarn floh György Ligeti 1956 gerade noch rechtzeitig vor der herme­tischen Abriegelung der Grenzen durch die sowjetischen Streitkräfte. Seine visionären Kompositionen gehören zu den Meilensteinen der Moderne. Hier hören wir eine davon, die „Sechs Bagatellen“, gepaart mit dem himmlischen Mozart-Quintett Es-Dur für Bläser und Klavier.


                    Dienstag 31. Juli 2012

                    9.30 Uhr Hotel Waldfrieden

                    Chorsingen für jedermann

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                      14.00 Uhr St.-Johannis-Kirche Hitzacker

                      Hörer-Akademie Tag I • Exil und Komposition – eine Einführung

                      Hörer-Akademie
                      Karten online

                       

                      20.00 Uhr VERDO Konzertsaal

                      Kammerorchesterkonzert • Exil im Kaleidoskop

                        Karten online

                        G.F. HAAS: 2. Streichquartett
                        HAYDN: Sinfonie Nr. 64 A-Dur, Tempora Mutantur
                        XENAKIS: Aroura für zwölf Streicher
                        SAUNDERS: Rubricare für Streicher und Orgel
                        VIVIER: Zipangu für dreizehn Streicher

                        SOLISTENENSEMBLE KALEIDOSKOP

                        Das Solistenensemble Kaleidoskop aus Berlin ist für ungewöhnliche programmatische Gegenüberstellungen von Alt und Neu bekannt. So hören wir in diesem Konzert Haydns Sinfonie „Tempora Mutantur“, deren Erfolg Haydn übrigens in London, fernab der Heimat, erlebte, neben modernen Klassikern. Der Grieche Iannis Xenakis, im heutigen Rumänien geboren, kämpfte im griechischen Widerstand und lebte dann bis zu seinem Lebensende 2001 in Frankreich im Exil. Seine energiegeladene Musik bezeichnete er einst als Wiedergutmachung dafür, dass er sein Land im Moment der Not zurückgelassen habe. Am selben Abend wird auch Musik von Claude Vivier zur Aufführung kommen – dem Kanadier, den György Ligeti als „besten französischsprachigen Komponisten seiner Zeit“ bezeichnete. Vivier, der inzwischen Kultstatus genießt, wurde 1983 im Alter von 34 Jahren in Paris ermordet.


                        Mittwoch 1. August 2012

                        9.30 Uhr Hotel Waldfrieden

                        Chorsingen für jedermann

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                          14.00 Uhr St.-Johannis-Kirche Hitzacker

                          Hörer-Akademie Tag II • Composer out of Residence: Rebecca Saunders

                          Hörer-Akademie
                          Karten online

                           

                          19.30 Uhr VERDO Konzertsaal

                          Klavierrezital • Dreiklang (Teil I und II)

                            Karten online

                            Teil I
                            SCHUMANN: Geistervariationen
                            KLEIN: Sonáta pro Klavír (Terezín/Theresienstadt 1943) 
                            CHOPIN: Polonaise-Fantasie op. 61

                            Teil II
                            SCHUBERT: Sonatenhauptsatz in fis D 571 (Fragment)
                            WEINBERG: Wiegenlied op.1 (Warschau 1935)
                            SCHUBERT: Sonatenhauptsatz in f  D 625 (Fragment)
                            WEINBERG: Kinderhefte – 1. Heft Op. 16 (Moskau 1944)

                            MARINO FORMENTI  (KLAVIER)

                            Im Rahmen dieses dreiteiligen Klavierabends werden zahlreiche Facetten des Exil-Begriffs beleuchtet – von der Wiener Klassik bis zur klassischen Moderne. Der Pianist Marino Formenti, hoch gelobt für seine außergewöhnlichen Interpretationen klassischer und zeitgenössischer Musik, ist manchem Festivalbesucher noch durch den Belmont-Preis in Erinnerung, den er im Rahmen der Sommerlichen Musiktage 2009 in Hitzacker entgegennahm. Marino Formenti gestaltet den Dreiklang des Exils exklusiv für das Festival 2012.

                             

                            22.00 Uhr VERDO Konzertsaal

                            Klavierrezital • Dreiklang (Teil III "Nur Hören")

                              Karten online

                              USTWOLSKAJA: 6. Sonate
                              FELDMAN: Palais de Mari

                              MARINO FORMENTI (Klavier)

                              Ein Konzert zum Hören und Staunen.


                              Donnerstag 2. August 2012

                              9.30 Uhr Hotel Waldfrieden

                              Chorsingen für jedermann

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                                14.00 Uhr St.-Johannis-Kirche Hitzacker

                                Hörer-Akademie Tag III • Skrjabin und Mondrian

                                Hörer-Akademie
                                Karten online

                                 

                                20.00 Uhr VERDO Konzertsaal

                                Kammerkonzert • Heimat?

                                  Karten online

                                  SZYMANOWSKI: „ Mythen" op. 30, Drei Gedichte für Violine und Klavier
                                  FAURÉ: Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 13
                                  SCHOSTAKOWITSCH: Sonate für Violine und Klavier G-Dur op. 134

                                  ISABELLE FAUST (Violine)  ALEXANDER MELNIKOV (Klavier)

                                  Seit Jahren ein eingespieltes Duo, stellen Isabelle Faust und Alexander Melnikov an diesem Abend Meilensteine der europäischen Sonatenliteratur vor. Der Pole Karol Szymanowski reiste in seinem kurzen Leben unentwegt, und so sind in seinen „ Mythen“ für Violine und Klavier orientalische Einflüsse deutlich zu hören. Gabriel Fauré, der stolze Franzose,  wurde seinerzeit als größter Komponist seiner Heimat gefeiert, während Dmitri Schostakowitsch immer wieder mit dem Machtapparat Stalins kollidierte. Er blieb zeit seines Lebens in Russland, allen widrigen politischen Umständen zum Trotz. Eine Hassliebe verband ihn mit seiner Heimat, Musik war sein Exil. Das Konzert endet mit Schostakowitschs monumentaler Violinsonate op. 134.


                                  Freitag 3. August 2012

                                  9.30 Uhr St.-Johannis-Kirche Hitzacker

                                  Chorsingen für jedermann

                                    Weitere Infos hier

                                     

                                    11.00 Uhr St.-Johannis-Kirche Hitzacker

                                    Öffentliches Singen

                                      Öffentliches Konzert zum Mitsingen mit dem Projekt "Chorsingen für jedermann"
                                      Eintritt frei. Anschließend Picknick im Pfarrgarten

                                       

                                      14.00 Uhr St.-Johannis-Kirche Hitzacker

                                      Hörer-Akademie Tag IV • Im Gespräch mit Catalin Dorian Florescu

                                      Hörer-Akademie
                                      Karten online

                                       

                                      19.30 Uhr VERDO Konzertsaal

                                      Liederabend • Nacht und Träume

                                        Karten online

                                        SCHUBERT: 20 ausgewählte Lieder,  u.a. „Nacht und Träume“, „An den Mond“, „Die Mainacht“, „Die Sommernacht“,„Jägers Abendlied“

                                        MATTHIAS GOERNE (Bariton)  ALEXANDER SCHMALCZ (Klavier)

                                        Mit seiner warmen, geschmeidigen Baritonstimme und seinen tiefgründigen Interpretationen hat sich Matthias Goerne in den Bereichen Oper und Lied international höchstes Ansehen erworben. Als einer der gefragtesten Sänger seiner Generation ist er regelmäßig zu Gast bei den renommierten Festivals, ebenso in den bedeutenden Konzertsälen der Welt wie der Carnegie Hall in New York, der Wigmore Hall in London und dem Teatro alla Scala in Mailand.

                                         

                                        22.00 Uhr Kurpark

                                        Kino • Monsieur Klein

                                          Eintritt frei

                                          Regie: Joseph Losey, Frankreich 1976 • Mit Alain Delon, Jeanne Moreau u.a.

                                          Der reiche Kunsthändler Klein, der im von den Deutschen besetzten Paris 1942 zunächst von den Zwangsverkäufen jüdischer Besitztümer profitiert, gerät durch einen Irrtum selbst ins Fadenkreuz der Nazis. Die kafkaeske Parabel über Identität und deren Verlust wurde mit Alan Delon als Monsieur Klein und Jeanne Moreau in Starbesetzung verfilmt.


                                          Samstag 4. August 2012

                                          10.00 Uhr Archäologisches Zentrum Hitzacker

                                          Festival Walk

                                            Kartenbuchung über die Geschäftsstelle des Festivals

                                            Alternativer Treffpunkt  9.30 Uhr: Markplatz (Altstadt),
                                            Spaziergang zum Archäologischen Zentrum Hitzacker

                                            AMÉLIE SAADIA (Gesang)  HANJO KESTING (Lesung)  WINFRIED BÖNIG (Orgel)  ECKART RUNGE (Violoncello)  JACQUES AMMON (Klavier)
                                            CONNY BAUER (Posaune)  GÜNTER BABY SOMMER (Schlagzeug) u. a.

                                            Seit Jahren gehört der Festival Walk zu den Höhepunkten der „Sommerlichen“: Künstler, Publikum und Gäste verlassen den Konzertsaal und begeben sich auf musikalische Entdeckungsreise in die Region. 2012 macht der Walk Station an drei Orten, von denen einer, die Dömitzer Eisenbahnbrücke, einen ganz besonderen Bezug zum Festivalthema „Exil“ hat – und zu seiner Überwindung. Teilnahme mit Bustransfer, eine kleine Stärkung inklusive.

                                             

                                            20.00 Uhr VERDO Konzertsaal

                                            Kammerkonzert • Fremd bin ich eingezogen...

                                              Karten online

                                              SCHUMANN: Streichquartett F-Dur op. 41 Nr. 2
                                              SCHULHOFF: Fünf Stücke für Streichquartett
                                              SCHUBERT: Streichquintett C-Dur op. post. 163, D 956

                                              SIGNUM QUARTETT  ECKART RUNGE (Violoncello)

                                              Das junge und doch schon so erfolgreiche Signum Quartett trifft hier mit seinem langjährigen Mentor und Kollegen Eckart Runge, seines Zeichens Cellist im Artemis Quartett, zusammen. Schumanns Streichquartett F-Dur und das Schubert'sche Streichquintett bieten Kammermusik in Reinkultur – und sind damit wunderbar in Hitzacker aufgehoben. Seltener zu hören sind hingegen die Werke des Tschechen Erwin Schulhoff. Als viel versprechendes Talent gehandelt, hinterließ er vor allem kammermusikalische Werke. Schulhoff kam 1942 im Konzentrationslager Wülzburg in Bayern ums Leben.


                                              Sonntag 5. August 2012

                                              11.00 Uhr VERDO Konzertsaal

                                              Kammerorchesterkonzert • Aus dem Berner Oberland

                                                Karten online

                                                BARTÓK: Divertimento für Streichorchester Sz 113
                                                BARTÓK: „10 leichte Stücke“
                                                (in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Profis unterrichten Laien“)
                                                BEETHOVEN: Sonate für Klavier und Violine Nr. 9 A-Dur op. 47

                                                CAMERATA BERN   CAROLIN WIDMANN (Leitung und Violine)

                                                Im Berner Oberland begann Béla Bartók an seinem „Divertimento“ für Streichorchester zu arbeiten. Noch wusste er nicht, dass er seine Heimat Ungarn aufgrund des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs nie wieder sehen würde. Kombiniert wird dieses Meisterwerk mit Beethovens später „Kreutzer-Sonate“, brillant arrangiert für Solo-Violine und Streicher von Richard Tognetti.

                                                 

                                                16.00 Uhr VERDO Konzertsaal (mit Kinderbetreuung)

                                                Von Klassik bis Jazz • Stories Yet to Tell

                                                  Karten online

                                                  NORMA WINSTONE (Gesang)  KLAUS GESING (Saxofon)
                                                  GLAUCO VENIER (Klavier)

                                                  „Der Gesang von Norma Winstone ist ohnehin eine Klasse für sich“, urteilt das renommierte Online-Magazin Jazz Dimensions. Wenn die britische Grand Dame des Jazz dann auch noch mit ihren Triopartnern Klaus Gesing an Bassklarinette und Sopransaxofon und Glauco Venier am Piano auftritt, ist der Sound perfekt. Ihr großes Improvisationsvermögen bringt mühelos schillernde Repertoirevielfalt zusammen: modernen Jazz und brasilianische Balladen, das Troubadourlied aus dem 13. Jahrhundert und Stücke, die von Satie oder Volksmusik inspiriert sind; dazu Kompositionen aus der Feder von Gesing und Venier. „Ein ungewöhnliches Trio mit ungewöhnlichen Geschichten“ titelte Jazzecho. Zum Abschluss des Festivals 2012 präsentieren die „Sommerlichen“ dieses Trio mit Freuden.